LENR

Ein Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht, aus dem weißen Rauschen des Internets erreichte mich via Fefe die Meldung das „halbwegs unabhängige Wissenschaftler“ die Funktion des Reaktors von Rossi und Focardi bestätigt haben, der Traum der kalten Fusion rückt also, nach zahllosen Enttäuschungen, in greifbare Nähe. Den Erfindern sei
falls das wirklich funktioniert angeraten, das eigene Auto abzuschaffen und nur noch unangekündigt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Den einer mächtigen Industrie dürfte das Konzept gefährlich gegen die eigenen Interessen gehen.

In dem von Fefe verlinkten Artikel findet man eine Grafik die zeigt daß der italienische Reaktor alles was wir so an Energielieferanten zur Verfügung haben in den Schatten stellt.

Sogar Plutonium sieht gegen den e-cat alt aus, erst recht wenn mann das Endlagerproblem und die Halbwertszeiten mit in die Ursache-Wirkungsrechnung mit einbezieht. Den „Müll“ den der LENR produziert kann man sich gepflegt in Form von Dachrinnen und Fallrohren an das frisch renovierte Eigenheim nageln. Win Win Win Win.

Auch bei Wired gibt es über dieses Thema einen interessanten Artikel. Read me!

Wer keine Ahnung hat wo von ich hier eigentlich rede dem sei dieser Artikel hier von mir aus dem Januar 2011 nahegelegt.

Wikipedia zur kalten Fusion 

#Drosselkom

Jetzt drehen die Telekomiker von t-offline völlig durch. Wir brauchen keine Atombomben um uns zurück in die Steinzeit zu schiessen,  das erledigt in Zukunft Tante t. Ein Konjunkturprogramm für Entertain in Reinform. Netzneutralität? Was das denn? Gfys. Auf twitter gabs ein paar Leaks von deren neuer Werbekampagne.

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Also wer da jetzt noch Kunde ist….

Sachen gibts…

Gerade hab ich einen Blick auf meine heutige Statistik geworfen, und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Hatte ich doch tatsächlich einen Besucher aus einem unbekannten Land, der Linux als Betriebssystem hatte und meine Seite mittels dem Safari Browser besuchte. Als wäre das nicht schon strange genug hatte der Besucher auch noch eine Bildschirmauflösung von 30720×768 (dual). WTF?!??! Hallo sie da, der schmale Kasten in der Mitte des Bildschirms, das ist meine Webseite. Muhahahaaaa.

Idwtlotpa

Gerade in den Pro7 „news“ irgendeine Y-Prominente aus dem Osten wird bei Facebook gemobbt. Oh mein Gott. Und dann hat sie gepostet ob da irgendwo Hacker wären die ihr helfen die Bösewichte zu finden damit sie die sich mal zur Brust nehmen kann.

Und hat dafür fast tausend Likes bekommen. Na wenn das keine Nachricht ist.

Dafq?

Laser Dust

Das Laserdrucker nicht besonders gesund sein sollen ist ja schon seit längerem bekannt. Schauen wir mal was da dran ist, dachte sich das Bundesamt für Materialprüfung (BAM) und bestellte eine Studie.

Das NDR Magazin „Markt“ bekam Wind von der Studie und hat mal nachgefragt was an sen Gerüchten so dran ist. Aber an Informationen durch das Ministerium war nicht zu denken. „Angeblich völlig unbedenklich..“

Die Reporter aber recherchierten weiter und bekamen von einem Informanten Teile der Studie zugespielt und waren entsetzt. Der „Testsieger“ verteilt pro gedruckter Seite über sieben Milliarden Nanopartikel mit seinem Gebläse in der Umgebung.
Und die haben es in sich. Im Tonerstaub sind nämlich auch Metalle enthalten. Chrom, Eisen, Nickel, Brom, Zink. Was genau variiert von Modell zu Modell. Hinzu kommen flüchtige nicht näher untersuchte Stoffe.

Die gefunden Stäube sind, so die Reportage, in der Lage, Lungenzellen zu schädigen und im schlimmsten Fall sogar Krebs auslösen. Wer also am Arbeitsplatz einen Laserdrucker direkt vor der Nase hat, sollte sich besser mal die folgenden Links reinziehen !

Webseite des NDR Magazins „Markt“

Information über Feinstaub UK Freiburg

Webseite der Stiftung „NanoControl“

Pressemitteilung des NDR

Wie bei der ARD bei brisanten Themen nicht anders zu erwarten ist der Bericht momentan noch nicht in der Mediathek verfügbar. Der Bratpfannen-Test aus der selben Sendung allerdings schon. Unsere Gebühren, sinnvoll investiert.

Dont be evil

Da ich mir bei meinem Gau letztens nicht nur meinen Blog sondern auch meinen Analyseserver varporized habe und mir eine Neuinstallation von Piwik oder das beschäftigen mit anderen Tools gerade zu Zeitaufwendig ist, habe ich erst mal
den Weg des geringsten Widerstandes gewählt und erst mal wieder Google Analytics zum Tracken der Besucher installiert. Adblock und Noscript brauchen hier wohl nicht erklärt werden. Wie sich GA und die no-track Funktion moderner Browser vertragen, entzieht sich meiner Kenntnis. Wie gesagt es ist nur vorrübergehend bis ich den Piwik wieder am Start habe.

Wer generell kein Bock drauf hat von Google Analytics getrackt zu werden dem sei
dieses Browserplugin empfohlen. Obwohl man da ja den Bock zum Gärtner macht…